| 2007 |
Die
nächste Bauettappe bringt ein Zuwachs von weiteren 600 m2 Produktionsfläche,
welche im August in Betrieb genommen werden können.
Die Belegschaft der BRUSA Elektronik AG übersteigt
erstmals 30 Mitarbeiter.
|
| 2005 |
BRUSA Elektronik AG blickt
auf erfolgreiche 20 Jahre zurück. |
| 2003 |
BRUSA Elektronik AG ist an der Konzeptionierung des Coasters massgeblich beteiligt. Dazu gehören unter anderem: Energiemanagement, Antriebsauslegung, Sicherheitskonzept und Selbstfahrkonzept. BRUSA entwickelt und liefert aber auch den Hochdrehmoment-Antrieb und die Ladetechnik. |
|
|
| 2002 |
Umzug an den neuen Standort Sennwald. Es
stehen zunächst bis zu 30 Arbeitsplätze für Entwicklung
und weitere 10 Arbeitsplätze für Kundenservice und Kleinserienproduktion
zur Verfügung. Nach Bedarf können in einer weiteren Ausbaustufe
weitere 2000 m2 eingerichtet werden. |
|
|
| |
BRUSA Elektronik AG
erwirbt das ISO9001 Qualitätszertifikat. Damit
unterstreichen wir unser Ziel unsere Tätigkeit ständig im
Sinne des Kundennutzens zu verbessern. |
|
|
| |
Die Einzelfirma BRUSA
Elektronik wird in die Aktiengesellschaft BRUSA
Elektronik AG umgewandelt. Ziel ist in erster
Linie eine höhere Flexibilität zur Beteiligung von Mitarbeitern. |
|
|
| 2001 |
BRUSA Elektronik
kauft das Fabrikgebäude einer ehemaligen Spinnerei. Realisierung
der ersten Ausbaustufe für ca. 40 Arbeitsplätze. |
|
|
| 1998 |
BRUSA Elektronik
entwickelt einen 60 kW-DCDC-Wandler. Dieser wird hauptsächlich
in Fahrzeugen mit Brennstoffzellen eingesetzt. |
|
|
|
BRUSA
erweitert mit einem Neubau. Es steht Platz für weitere
10 Arbeitsplätze zur Verfügung. Unsere Tätigkeit
verlagert sich weiter in Richtung Auftragsentwicklung, hauptsächlich
für die Forschungs- und Entwicklungsprojekte in der Autoindustrie.
|
| 1997 |
|
|
|
Die ersten Kompaktsysteme werden verkauft.
In einem firmeneigenen Fahrzeug hat BRUSA Elektronik
zwischen 1997 und 2002 bereits über 100'000 km ohne Probleme
zurückgelegt. Die NiCd-Batterie zeigt nach wie vor keine Ermüdungserscheinungen. |
|
|
| 1992-1995 |
Einige neue Produkte werden
entwickelt. Unter anderem ein hocheffizientes Ladegerät mit Mikroprozessor.
Der Drehstromantrieb bekommt mehr Leistung (bis zu 34 kW bei 180 VDC)
und wird nun ebenfalls mit einem Mikroprozessor gesteuert. |
|
|
| 1991 |
Andy Kruspan, Dipl. Ing. HTL-Biel,
erfolgreicher Solar- und Elektromobil-Rennfahrer kommt zur Firma.
Andy ist Spezialist sowohl für AC- und DC-Motoren wie auch für
andere Aspekte der Leistungselektronik. Eindrücklich zeigen dies
die vielen Preise, die er gewonnen hat (zwischen 1988 und 2002 kann
er 16 Siege mit seinen Renn-Elektrofahrzeugen vorweisen). |
|
|
| 1990 |
Arno Mathoy, Dipl. Ing. TUG,
welcher unser Team verstärkt, entwickelt unter anderem einen
höchst effizienten Maximum-Power-Tracker mit 99% Wirkungsgrad. |
|
|
| 1988 |
Axel Krause verlässt Landis
& Gyr um bei BRUSA zu arbeiten. Ein
Drehstromantrieb mit hohem Wirkungsgrad und hoher Leistung wird entwickelt.
Wir beginnen mit einer Spitzenleistung von 12kW bei 120V. |
|
|
| 1987 |
Axel Krause, Dipl. Phys. ETHZ,
entwickelt einen speziellen Synchronmotor - und gewinnt die Tour de
Sol hinauf nach Arosa. Dies ebnet den Weg für den Asynchronantrieb
für elektrisch betriebene Fahrzeuge. |
|
|
| 1985 |
Die BRUSA
Elektronik wird im Jahr der ersten Tour de Sol gegründet.
Das Ziel der Firma ist es, ausschliesslich Komponenten für
Solar- und Elektrofahrzeuge und Solarenergie-Systeme zu entwickeln.
Die heutige Elektrofahrzeugszene hat ihren Ursprung in der Tour
de Sol, die 1985 erstmals als Werbetour für die thermische
Solarenergienutzung (Warmwasser mit Sonnenenergie) konzipiert wurde.
Warmes Wasser ist nicht besonders spektakulär! Deshalb entschlossen
sich die Organisatoren, durch sich bewegende Solarfahrzeuge zu demonstrieren,
was mit Sonnenenergie bewirkt werden kann. Als Nebeneffekt stellte
man fest, dass die Fahrzeuge wesentlich besser funktionierten als
erwartet. Die Tour de Sol wurde 10 Jahre lang durchgeführt.
BRUSA Elektronik war von Anfang an dabei! |