2012

Das schnellste On-Board Ladegerät der Welt geht in Serie.

Als Leading Innovator starten wir nach vier intensiven Jahren Entwicklung die Serienproduktion von einem 3-phasigen 22 kW On-Board Schnellladegerät.

Mit diesem Produkt kann ein kleines E-Fahrzeug wie der Smart in 30 Minuten bis zu 80% aufgeladen werden.

Auch bei grösseren Fahrzeugen ist das NLG6 eine hervorragende Lösung. Ein Lastwagen mit Beispielsweise 240 kWh benötigt mit zwei Geräten Rund 4 h bis er 80% aufgeladen ist.

2010

25 Jahre BRUSA Elektronik AG!

Der Umbau des gesamten Gebäudes ist nun abgeschlossen. 

  • Wir verfĂĽgen nun ĂĽber umfangreiche Infrastruktur zur Entwicklung von Leistungselektronik, Umwelttests und zahlreiche AntriebsprĂĽfstände bis zu einer Leistung von 1000 kW.
  • Die Produktion ist bereit fĂĽr StĂĽckzahlen bis zu einigen zehntausend Einheiten pro Jahr.

2008

Das ISO9001 Qualitätszertifikat haben wir erfolgreich bis 2011 verlängert.

2007

Die nächste Bauettappe bringt ein Zuwachs von weiteren 600 m2 Produktionsfläche, welche im August in Betrieb genommen werden konnten.
Die Belegschaft der BRUSA Elektronik AG ĂĽbersteigt erstmals 30 Mitarbeiter.

2005

BRUSA Elektronik AG blickt auf erfolgreiche 20 Jahre zurĂĽck.

2003

BRUSA Elektronik AG ist an der Konzeptionierung des Coasters massgeblich beteiligt. Dazu gehören unter anderem: Energiemanagement, Antriebsauslegung, Sicherheitskonzept und Selbstfahrkonzept. BRUSA entwickelt und liefert aber auch den Hochdrehmoment-Antrieb und die Ladetechnik.

2002

Umzug an den neuen Standort Sennwald. Es stehen zunächst bis zu 30 Arbeitsplätze für Entwicklung und weitere 10 Arbeitsplätze für Kundenservice und Kleinserienproduktion zur Verfügung. Nach Bedarf können in einer weiteren Ausbaustufe weitere 2000 m2 eingerichtet werden.

BRUSA Elektronik AG erwirbt das ISO9001 Qualitätszertifikat. Damit unterstreichen wir unser Ziel unsere Tätigkeit ständig im Sinne des Kundennutzens zu verbessern.

Die Einzelfirma BRUSA Elektronik wird in die Aktiengesellschaft BRUSA Elektronik AG umgewandelt. Ziel ist in erster Linie eine höhere Flexibilität zur Beteiligung von Mitarbeitern.

2001

BRUSA Elektronik kauft das Fabrikgebäude einer ehemaligen Spinnerei. Realisierung der ersten Ausbaustufe für ca. 40 Arbeitsplätze.

1998

BRUSA Elektronik entwickelt einen 60 kW-DCDC-Wandler. Dieser wird hauptsächlich in Fahrzeugen mit Brennstoffzellen eingesetzt.

1997

BRUSA erweitert mit einem Neubau. Es steht Platz für weitere 10 Arbeitsplätze zur Verfügung. Unsere Tätigkeit verlagert sich weiter in Richtung Auftragsentwicklung, hauptsächlich für die Forschungs- und Entwicklungsprojekte in der Autoindustrie.

Die ersten Kompaktsysteme werden verkauft. In einem firmeneigenen Fahrzeug hat BRUSA Elektronik zwischen 1997 und 2002 bereits ĂĽber 100'000 km ohne Probleme zurĂĽckgelegt. Die NiCd-Batterie zeigt nach wie vor keine ErmĂĽdungserscheinungen.
 

1992-1995

Einige neue Produkte werden entwickelt. Unter anderem ein hocheffizientes Ladegerät mit Mikroprozessor. Der Drehstromantrieb bekommt mehr Leistung (bis zu 34 kW bei 180 VDC) und wird nun ebenfalls mit einem Mikroprozessor gesteuert.

1991

Andy Kruspan, Dipl. Ing. HTL-Biel, erfolgreicher Solar- und Elektromobil-Rennfahrer kommt zur Firma. Andy ist Spezialist sowohl fĂĽr AC- und DC-Motoren wie auch fĂĽr andere Aspekte der Leistungselektronik. EindrĂĽcklich zeigen dies die vielen Preise, die er gewonnen hat (zwischen 1988 und 2002 kann er 16 Siege mit seinen Renn-Elektrofahrzeugen vorweisen).

1990

Arno Mathoy, Dipl. Ing. TUG, welcher unser Team verstärkt, entwickelt unter anderem einen höchst effizienten Maximum-Power-Tracker mit 99% Wirkungsgrad.

1988

Axel Krause verlässt Landis & Gyr um bei BRUSA zu arbeiten. Ein Drehstromantrieb mit hohem Wirkungsgrad und hoher Leistung wird entwickelt. Wir beginnen mit einer Spitzenleistung von 12kW bei 120V.

1987

Axel Krause, Dipl. Phys. ETHZ, entwickelt einen speziellen Synchronantrieb - und gewinnt die Tour de Sol hinauf nach Arosa. Dies ebnet den Weg fĂĽr den Asynchronantrieb fĂĽr elektrisch betriebene Fahrzeuge.

1985 GrĂĽndungsjahr

Die BRUSA Elektronik wird im Jahr der ersten Tour de Sol gegrĂĽndet. Das Ziel der Firma war es, ausschliesslich Komponenten fĂĽr Solar- und Elektrofahrzeuge und Solarenergie-Systeme zu entwickeln.

Die heutige Elektrofahrzeugszene hat ihren Ursprung in der Tour de Sol, die 1985 erstmals als Werbetour für die thermische Solarenergienutzung (Warmwasser mit Sonnenenergie) konzipiert wurde. Warmes Wasser ist nicht besonders spektakulär! Deshalb entschlossen sich die Organisatoren, durch sich bewegende Solarfahrzeuge zu demonstrieren, was mit Sonnenenergie bewirkt werden kann. Als Nebeneffekt stellte man fest, dass die Fahrzeuge wesentlich besser funktionierten als erwartet. Die Tour de Sol wurde 10 Jahre lang durchgeführt.

1980 Vorbereitung

SOFA (SolarFahrrad)

Der GrĂĽnder von BRUSA Elektronik, Josef Brusa, hat sich bereits während seines Studiums Gedanken gemacht, wie er seine neu erworbene Ingenieurskunst einsetzen soll. Die wichtigste Motivation: es sollte nicht nur interessant, sondern auch sinnvoll sein!

Kurz nach der ersten grossen Ă–lkrise war es naheliegend, diese Sinnhaftigkeit im Energiebereich zu suchen. Die Umweltstudie Global 2000, beauftragt durch den damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, unterstrich die Handlungsdringlichkeit.

Obwohl die Information ohne Internet damals noch etwas mĂĽhsamer war, kam Josef Brusa mit der neuen Solarfahrzeugszene in Kontakt. FĂĽr diese Leute hat er begonnen, nebenberuflich elektronische Schaltungen zu entwickeln.