Brusa

Historie

2015 - 30 Jahre BRUSA Elektronik AG

BRUSA Elektronik AG blickt auf eine 30-jährige Firmengeschichte zurück. Die zurückliegenden Jahre sind geprägt von richtungsweisenden Ideen im Bereich der elektrischen Mobilität.

2013 - Entwicklungsstart Berührungsloses Laden

Als einer der ersten startet BRUSA Elektronik AG mit der Entwicklung eines Systems für das berührungslose Laden im Auftrag von zwei namhaften europäischen Automobilherstellern.

2012 - Serienentwicklung des ersten Schnellladegerätes

Das BRUSA Schnellladegerät NLG6 ist das weltweit erste Ladegerät, das sich an Drehstromanschlüssen betreiben lässt und gleichzeitig problemlos direkt im Elektroauto verbaut werden kann. Mit einer Ladeleistung von 22 kW beträgt die Ladegeschwindigkeit je nach Fahrzeug zwischen 100 und 200 km/h.

2011 - Arno Mathoy stirbt viel zu früh

Die BRUSA Elektronik AG und die gesamte Elektromobilitätsszene verlieren mit dem unerwarteten Tod von Arno Mathoy einen brillanten Entwickler und Visionär, der den grössten Teil seines Berufslebens der Entwicklung von energieeffizienten Elektroantrieben widmete. Mit seiner einmaligen Art technische Zusammenhänge verständlich zu machen, verliert die Elektromobilität zudem ihren wohl wichtigsten Missionar. Im Laufe seiner Karriere schaffte es Arno Mathoy immer wieder eine Brücke zwischen Wissenschaft und Politik zu schlagen und jeden, dem er auf seinem Weg begegnete, von seinen Visionen zu begeistern.

2010 - Firmengebäude in Sennwald fertig

Das Firmengebäude ist nun fertiggestellt. BRUSA Elektronik AG verfügt jetzt über eine umfangreiche Infrastruktur zur Entwicklung von Leistungselektronik, Umwelttests und zahlreiche Antriebsprüfstände bis zu einer Leistung von 1000 kW. Die Produktion ist für Stückzahlen bis zu zehntausend Einheiten pro Jahr ausgelegt.

2002 - Umwandlung in eine Aktiengesellschaft

Die Einzelfirma BRUSA Elektronik wird in die Aktiengesellschaft BRUSA Elektronik AG umgewandelt. Ziel ist in erster Linie eine höhere Flexibilität zur Beteiligung von Mitarbeitern. Die Firma zieht zum stark vergrösserten Standort nach Sennwald.

BRUSA Elektronik AG erwirbt das ISO9001 Qualitätszertifikat.

1998 - Entwicklung 60 kW DC/DC-Wandler

BRUSA Elektronik entwickelt einen 60 kW DC/DC-Wandler. Dieser wird hauptsächlich in Fahrzeugen mit Brennstoffzellen eingesetzt.

1992 - 1995 - Entwicklung neuer Produkte

Unter anderem entwickelt BRUSA Elektronik ein hocheffizientes Ladegerät mit Mikroprozessor. Der Drehstromantrieb bekommt mehr Leistung (bis zu 34 kW bei 180 VDC) und wird nun ebenfalls mit einem Mikroprozessor gesteuert.

1990 - Arno Mathoy verstärkt BRUSA Elektronik

Arno Mathoy, Dipl. Ing. TUG, verstärkt das BRUSA-Team und entwickelt unter anderem einen höchst effizienten Maximum-Power-Tracker mit 99 Prozent Wirkungsgrad.

1988 - Axel Krause verstärkt BRUSA Elektronik

Axel Krause verlässt Landis & Gyr um bei BRUSA Elektronik zu arbeiten. Ein Drehstromantrieb mit hohem Wirkungsgrad und hoher Leistung wird entwickelt. Die ersten Drehstromantriebe von BRUSA haben eine Spitzenleistung von 12 kW bei 120 V.

1987 - Axel Krause gewinnt Tour de Sol

Axel Krause, Dipl. Phys. ETHZ, entwickelt einen speziellen Synchronantrieb und gewinnt die Tour de Sol hinauf nach Arosa. Dies ebnet den Weg für Drehstromantriebe in elektrisch betriebenen Fahrzeugen.

1985 - Gründungsjahr der BRUSA Elektronik

Die heutige Elektrofahrzeugszene hat ihren Ursprung in der Tour de Sol, die 1985 erstmals als Werbetour für die thermische Solarenergienutzung konzipiert wurde. Daraus ging auch BRUSA Elektronik hervor. Ziel von BRUSA ist es, Komponenten für Solar- und Elektrofahrzeuge und Solarenergie-Systeme zu entwickeln.

1980 - Vorbereitung der Firmengründung durch Josef Brusa

Josef Brusa, hat sich bereits während seines Studiums Gedanken über seine zukünftige Tätigkeit gemacht. Die wichtigste Motivation: es sollte nicht nur interessant, sondern auch sinnvoll sein. Kurz nach der ersten grossen Ölkrise war es naheliegend, diese Sinnhaftigkeit im Energiebereich zu suchen. Josef Brusa kam mit der neuen Solarfahrzeugszene in Kontakt. Für diese Leute hat er begonnen, elektronische Schaltungen zu entwickeln.