36 JAHRE BRUSA ELEKTRONIK AG

BRUSA Elektronik AG blickt auf eine 36-jährige Firmengeschichte zurück. Die zurückliegenden Jahre sind geprägt von richtungsweisenden Ideen im Bereich der elektrischen Mobilität.

1985

Vorbereitung der Firmengründung durch Josef Brusa

Josef Brusa, hat sich bereits während seines Studiums Gedanken über seine zukünftige Tätigkeit gemacht. Die wichtigste Motivation: es sollte nicht nur interessant, sondern auch sinnvoll sein. Kurz nach der ersten grossen Ölkrise war es naheliegend, diese Sinnhaftigkeit im Energiebereich zu suchen. Josef Brusa kam mit der neuen Solarfahrzeugszene in Kontakt. Für diese Leute hat er begonnen, elektronische Schaltungen zu entwickeln.

1985

Gründungsjahr der BRUSA Elektronik

Die heutige Elektrofahrzeugszene hat ihren Ursprung in der Tour de Sol, die 1985 erstmals als Werbetour für die thermische Solarenergienutzung konzipiert wurde. Daraus ging auch BRUSA Elektronik hervor. Ziel von BRUSA ist es, Komponenten für Solar- und Elektrofahrzeuge und Solarenergie-Systeme zu entwickeln.

1988

Axel Krause verstärkt BRUSA Elektronik

Axel Krause verlässt Landis & Gyr um bei BRUSA Elektronik zu arbeiten. Ein Drehstromantrieb mit hohem Wirkungsgrad und hoher Leistung wird entwickelt. Die ersten Drehstromantriebe von BRUSA haben eine Spitzenleistung von 12 kW bei 120 V.

1990

Arno Mathoy verstärkt BRUSA Elektronik

Arno Mathoy, Dipl. Ing. TUG, verstärkt das BRUSA-Team und entwickelt unter anderem einen höchst effizienten Maximum-Power-Tracker mit 99 Prozent Wirkungsgrad.

1992 - 1995

Entwicklung neuer Produkte

Unter anderem entwickelt BRUSA Elektronik ein hocheffizientes Ladegerät mit Mikroprozessor. Der Drehstromantrieb bekommt mehr Leistung (bis zu 34 kW bei 180 VDC) und wird nun ebenfalls mit einem Mikroprozessor gesteuert.

1998

Entwicklung 60 kW DC/DC-Wandler

BRUSA Elektronik entwickelt einen 60 kW DC/DC-Wandler. Dieser wird hauptsächlich in Fahrzeugen mit Brennstoffzellen eingesetzt.

2002

Umwandlung in eine Aktiengesellschaft

Die Einzelfirma BRUSA Elektronik wird in die Aktiengesellschaft BRUSA Elektronik AG umgewandelt. Ziel ist in erster Linie eine höhere Flexibilität zur Beteiligung von Mitarbeitern. Die Firma zieht zum stark vergrösserten Standort nach Sennwald.

BRUSA Elektronik AG erwirbt das ISO9001 Qualitätszertifikat.

2010

Firmengebäude in Sennwald fertig

Das Firmengebäude ist nun fertiggestellt. BRUSA Elektronik AG verfügt jetzt über eine umfangreiche Infrastruktur zur Entwicklung von Leistungselektronik, Umwelttests und zahlreiche Antriebsprüfstände bis zu einer Leistung von 1000 kW. Die Produktion ist für Stückzahlen bis zu zehntausend Einheiten pro Jahr ausgelegt.

2012

Serienentwicklung des ersten Schnellladegerätes

Das BRUSA Schnellladegerät NLG6 ist das weltweit erste Ladegerät, das sich an Drehstromanschlüssen betreiben lässt und gleichzeitig problemlos direkt im Elektroauto verbaut werden kann. Mit einer Ladeleistung von 22 kW beträgt die Ladegeschwindigkeit je nach Fahrzeug >100 km/h.

2013

Entwicklungsstart Berührungsloses Laden

Als einer der ersten startet BRUSA Elektronik AG mit der Entwicklung eines Systems für das berührungslose Laden im Auftrag von zwei namhaften europäischen Automobilherstellern.

2015

30 Jahre BRUSA Elektronik AG

BRUSA Elektronik AG blickt auf eine 30-jährige Firmengeschichte zurück. Die zurückliegenden Jahre sind geprägt von richtungsweisenden Ideen im Bereich der elektrischen Mobilität.

2016

Kooperation mit INOVANCE

Serienentwicklung eines Inverters für elektrische Luftverdichter in Anwendungen von Brennstoffzellen.

 

2018

BRUSA Entwicklung

Induktives Laden - Start der Serienproduktion für BMW.

2019

BRUSA Power Electronics

Entwicklung der HV-Booster Technologie​ für den neuen Porsche Taycan.​

2019

Eröffnung Standort München

Die Brusa Elektronik AG eröffnet einene weiteren Standort in München (Geschäftsbereich Induktives Laden).

2020

35 Jahre BRUSA Elektronik AG

BRUSA Elektronik AG feiert 35-jähriges Firmenjubiläum.

ZUKUNFT

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